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Ausstellungen

  noch bis
05
Mai
Ausstellung: Die gespaltene Generation
Neue Sächsische Galerie
Erstmals widmet sich die Neue Sächsische Galerie mit einer großen Überblicksausstellung dem Kunstgeschehen in Chemnitz und der Region während der 1960er Jahre. Die Exposition vereint Werke der bildenden und angewandten Bereiche und präsentiert Arbeiten u.a. von Carlfriedrich Claus, Fritz Diedering, Johann Belz, Karl Heinz Jakob, Robert Diedrichs, Christine Stephan-Brosch, Harry Scheuner, Joachim Rieß oder Clauss Dietel. Dabei geht die Ausstellung der Frage nach, ob und wie die prägenden Ereignisse jener Zeit, z.B. Mauerbau und Prager Frühling, in der Kunst ihren Niederschlag fanden oder welche Themen und Motive während dieser stark politisierten Phase von den Künstlerinnen und Künstlern bevorzugt wurden.
  noch bis
29
Feb
Interaktive Ausstellung: Erlebnisraum Museum
Museum für Naturkunde Chemnitz
Ein Wald, der 291 Millionen Jahre in die Erdgeschichte zurückreicht, und eine Dauerausstellung, die seit 20 Jahren steht. Wir erzählen die Geschichten über das Leben und Sterben unserer versteinerten Baumriesen neu und bringen vieles mehr aus den Sammlungen an das Licht. Kinder und Jugendliche überlegten in den vergangenen Jahren, was das Museum in Zukunft bieten sollte: Durch selbst entwickelte Spiele, Trickfilme und Audiobeiträge erweckten sie Ursaurier, Skorpione und Riesenlibellen für die Erlebnisebene der neuen Dauerausstellung zum Leben. Die entstandenen interaktiven Stationen wurden von Groß und Klein getestet. Diese Änderungswünsche wurden umgesetzt und nun darf erneut entdeckt, gespielt und geträumt werden.

Veranstaltungen

  noch bis
29
Feb
Interaktive Ausstellung: Erlebnisraum Museum
Museum für Naturkunde Chemnitz
Ein Wald, der 291 Millionen Jahre in die Erdgeschichte zurückreicht, und eine Dauerausstellung, die seit 20 Jahren steht. Wir erzählen die Geschichten über das Leben und Sterben unserer versteinerten Baumriesen neu und bringen vieles mehr aus den Sammlungen an das Licht. Kinder und Jugendliche überlegten in den vergangenen Jahren, was das Museum in Zukunft bieten sollte: Durch selbst entwickelte Spiele, Trickfilme und Audiobeiträge erweckten sie Ursaurier, Skorpione und Riesenlibellen für die Erlebnisebene der neuen Dauerausstellung zum Leben. Die entstandenen interaktiven Stationen wurden von Groß und Klein getestet. Diese Änderungswünsche wurden umgesetzt und nun darf erneut entdeckt, gespielt und geträumt werden.
28
Feb
"Ukraine verstehen"
19:00 Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen
Mit dem russischen Angriffskrieg begann am 24. Februar 2022 für die Ukraine eine Leidenszeit, die noch immer andauert und für uns im relativ nahen Deutschland kaum fassbar ist. Trotz aller Berichterstattung bleibt viel Informationsbedarf über die wechselvolle Geschichte der Ukraine und ihren schon lange währenden Kampf für Demokratie und Freiheit. In seinem neuen Buch "Ukraine verstehen" geht der Journalist und Autor Steffen Dobbert prägnant und kompetent vielen Fragen nach, die immer wieder gestellt werden: Wieso kämpfen die Menschen in der Ukraine so vehement für Selbstbestimmung und Freiheit? Welche Wurzeln hat das Nationalbewusstsein des ukrainischen Volkes? Und warum steht nur etwa 1.500 Kilometer Luftlinie von uns auch die europäische Nachkriegsordnung auf dem Spiel? Steffen Dobbert besuchte bereits als Stipendiat des Internationalen Journalistenprogramms (IJP) Odesa und Kyjiw und besuchte seitdem in mehr als 50 Recherchereisen die Ukraine. Er studierte im finnischen Vaasa, in Lübeck und in Berlin, ist seit 2007 als Autor und Redakteur für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT tätig. 2017 wurde er mit dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet. An diesem Abend werden Passagen aus dem Buch vom Autor vorgestellt, dazu wird Gelegenheit zum Gespräch mit ihm sein, gerahmt durch eine musikalische Begleitung aus der Ukraine.
29
Feb
„Alles dreht sich um die Kappler Drehe“
18:00 Stadtbibliothek Chemnitz
Als glückliche Braut zieht Charlotte mit Kurt ins Volkshaus ein. Kurze Zeit später heiraten die beiden und an einem 29. Februar wird Tochter Ruth geboren. Welch ein Zufall, Charlotte und Ruth haben am gleichen Tag Geburtstag. In der Zwickauer Straße und um die Kappler Drehe, nimmt die Geschichte ihren weiteren Lauf. Bald ändern sich die Farben der bunten Fahnen, die das Volkshaus und die Stadt Chemnitz schmücken. Hakenkreuzfahnen müssen jetzt wehen. 1933 trampeln Schergenstiefel durch das Volkshaus. Vieles ändert sich von jetzt auf gleich und nichts ist mehr so, wie es mal war. Das blühende Chemnitz welkt. Die neue Zeit ist geprägt von der nationalsozialistischen Herrschaft, von Kriegsangst und der Sorge um das tägliche Überleben. Petra Pansch, Diplomjournalistin, 1952 in Chemnitz geboren, arbeitete bis zu ihrer Ausreise 1984 zuerst beim Deutschen Fernsehfunk in Berlin, danach im Pressebüro der Stadt Karl-Marx-Stadt und später bei der Sächsischen Zeitung in Sebnitz. Nach ihrer Ausreise aus der DDR betätigte sie sich bei der Deutschen Presse Agentur, in der Presseabteilung der Handwerkskammer Koblenz und schrieb für verschiedene Lokal-zeitungen in Rheinland-Pfalz. Inzwischen lebt sie am Rande der Nordeifel, wo sie ihre Autobiografie verfasste und biografische Romane aus ihrem familiären Umfeld schreibt.
29
Feb
"Barcelona"
19:00 Deutsch-Britische Gesellschaft Chemnitz e.V.
Veranstaltungssaal in der 3. Etage im DAStietz: Die Vorsitzende der Deutsch-Britischen Gesellschaft Chemnitz, Silvia Langhoff, berichtet in ihrem Reisebericht in englischer Sprache über ihren Aufenthalt in der katalanischen Hauptstadt Barcelona und zeigt viele Fotos. Eintritt frei, Spenden willkommen
03
Mär
Öffentliche Sonntagsführung
11:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Sonntagsführung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation" mit Alexander Stoll (Kurator der Ausstellung) und Harry Scheuner.
03
Mär
Kunst in Familie: Schwarze Linien und leuchtende Farben
14:00 Neue Sächsische Galerie
Familiennachmittag in der Ausstellung "Die gespaltene Generation" Die Kombination von schwarzer Tusche und Aquarellfarbe wird gern genutzt, um eine Vorzeichnung im Nachhinein farbig zu gestalten. Das funktioniert besonders gut, weil die Tusche wasserfest trocknet und die Farben so nicht beeinträchtigt werden. In unserer aktuellen Ausstellung zur Kunst aus den 1960er Jahren finden sich einige derartige Beispiele, die wir uns bei einem kurzen Rundgang gemeinsam anschauen werden. Anschließend gibt es für alle die Möglichkeit mit dieser Methode ein eigenes Kunstwerk zu schaffen. Bild: Karl Heinz Jakob - Landschaft Sierra Maestra, 1962, Aquarell, 69 x 50 cm, Leihgabe Daniel Jakob
05
Mär
Öffentliche Führung
17:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation".
12
Mär
Öffentliche Führung
17:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation".
12
Mär
Aufgewachsen in Karl-Marx-Stadt
19:00 Neue Sächsische Galerie
Vortrag und Gespräch Uwe Fiedler (Schlossbergmuseum Chemnitz) Karl-Marx-Stadt - das kam schwer über die Lippen, dass merkten wir schon als Kind. Seltsam auch, dass von den Eltern oder den Großeltern kaum jemand diesen Namen verwendete, wenn er über unsere Stadt sprach. Wir verlebten zwischen gigantischen Neubaugebieten und verwahrlosten, aber romantischen Altbauvierteln eine durchaus unbeschwerte und gelegentlich auch aufregende Kindheit. Wir fühlten uns der DDR zugehörig und mussten doch erleben, wie die Volkspolizei unsere Konzerte mit Schlagstöcken sprengte. Wir sahen unserer Heimatstadt einerseits wachsen, andererseits weiter verfallen. Alltägliches, städtebauliches, weltpolitisches: Uwe Fiedler (Schlossbergmuseum Chemnitz) berichtet und hinterfragt, womit die Bewohner der Stadt in den 60ger Jahren konfrontiert waren. Foto: Omnibusbahnhof mit Klapperbrunnen, Fotograf unbekannt, um 1970, Kunstsammlungen Chemnitz - Schlossbergmuseum
15
Mär
Workshop "JelGi- Jeder lernt Gitarre"
14:00 Stadtbibliothek Chemnitz
Pädagogische Fachkräfte, Lehrer:innen und Seniorenbetreuer:innen erlernen in wenigen Stunden, wie sie ohne Vorkenntnisse Kinder- und Volkslieder, populäre Lieder und Songs ganz einfach begleiten können. Die Saiten der Gitarre werden auf C-Dur gestimmt, so dass mit der linken Hand nur ein Griff erlernt werden muss. Für die rechte Hand gibt es viele Anschlagsarten. Hinzu kommen Tipps für JelGi-Musizieren mit Gitarren, Boomwhackers und Orff-Instrumenten mit Kindern ab 2 Jahren, Senioren und Menschen mit Behinderungen. Der gemeinnützige Verein „JelGi - Jeder lernt Gitarre“ organisiert die JelGi-Kurse ehrenamtlich. Ein Unkostenbeitrag als Spende wird vor Ort erbeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über das Kontaktformular auf der Seite des Vereins: https://www.jelgi.com/jelgi-kurse/chemnitz-15-03-2024/
19
Mär
Öffentliche Führung
17:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation".
19
Mär
Filme der DEFA: Der geteilte Himmel
19:00 Neue Sächsische Galerie
Regie: Konrad Wolf, 110 Min., Schwarz-Weiß, Spielfilm DDR, 1964, nach dem Roman von Christa Wolf (1963) Nach einer Nervenkrise kommt Rita Seidel in das kleine Dorf zurück, in dem sie aufgewachsen ist. Die Zeit der Genesung ist verbunden mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre: Als junges Mädchen hat sie sich in den zehn Jahre älteren Chemiker Manfred Herrfurth verliebt. Er nimmt sie mit in die Stadt, fördert ihre Entwicklung. Sie beginnt ein Lehrerstudium. Ihre Beziehung jedoch ist Belastungen ausgesetzt. In Manfreds Haus gibt es Konflikte wegen der spießigen Lebenseinstellung seiner Eltern. Auch im Betrieb hat er Schwierigkeiten, sodass seine Einstellung sich selbst wie seiner Umwelt gegenüber immer zynischer wird. (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992) Foto: Szenenphoto: Der geteilte Himmel, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1964. Der geteilte Himmel © DEFA-Stiftung, Werner Bergmann
20
Mär
Lange Nacht des Lernens
18:00 Stadtbibliothek Chemnitz
23
Mär
Frühlingsfest
13:00
Der Winterschlaf der Natur ist beendet, und nicht nur Knospen erblühen zu neuem Leben – die Menschen tummeln sich auf den Straßen und in den Gärten. Das Museum für Naturkunde lädt alle Frühlingsbegeisterten zum Frühlingsfest mit Saatgut- und Pflanzentauschbörse ein. Groß und Klein können sich kreativ beim Frühlings- und Osterbasteln austoben: sorbische Ostereier, Osternestchen und Saatgutkarten stehen auf dem Plan. Kleine Detektive kommen bei der Schatzsuche „Ei oder kein Ei?“ durch die Dauerausstellung auf ihre Kosten. Mutige können auf Tuchfühlung mit Insekten gehen und sie hautnah erleben. Zum Experimentieren lädt auch der ASR der Stadt Chemnitz ein. An seiner Station Kompost steht die Abfallverwertung im Mittelpunkt. Die Agrargenossenschaft Lößnitz-Stollberg eG bietet neben Honig auch Wissenswertes zum Thema Bienen an. Die Stadtbibliothek mit ihrer mobilen Buchausleihe inspiriert zu eigenen kreativen gärtnerischen Projekten. Haus-, Klein- und Blumentopfgärtner sind dazu aufgerufen, Saatgut und Pflanzen mitzubringen, zu tauschen und so die natürliche grüne Vielfalt zu erhalten. Wer größere Mengen anbieten möchte, kann sich für einen Tauschtisch anmelden. Yves Krone thematisiert um 15:00 Uhr in seinem Vortrag „Der insektenfreundliche Garten“ die Bedeutung von Wildblumenwiesen, den Unterschied zwischen Wild- und Honigbienen sowie die Förderung des Bodenlebens im Gemüsegarten.
26
Mär
Öffentliche Führung
17:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation".
26
Mär
Das „Kahlschlagplenum“ des ZK der SED 1965 und seine Folgen für das Kino
19:00 Neue Sächsische Galerie
Hegte man nach dem Mauerbau in der DDR- Kulturszene zunächst Hoffnungen auf Freiheiten im Inneren, wurden diese spätestens mit dem 11. Plenum des ZK der SED im Dezember 1965 radikal zunichte gemacht. Wir ordnen das sogenannte „Kahlschlagplenum“ in das Zeitgeschehen ein, zeigen Orginaldokumente und hinterfragen die Folgen für die Filmlandschaft der Republik. Foto: Gebäude des ZK der SED, Bundesarchiv, Bild 183-FO427-202-001, Peter Koard, April 1967
02
Apr
Öffentliche Führung
17:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation".
09
Apr
Öffentliche Führung
17:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation".
14
Apr
Öffentliche Sonntagsführung
11:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Sonntagsführung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation" mit Mathias Lindner (Direktor NSG).
14
Apr
Kunst in Familie: Mit Don Quichotte und Till Eulenspiegel unterwegs
14:00 Neue Sächsische Galerie
Familiennachmittag in der Ausstellung "Die gespaltene Generation" Kennt ihr Till Eulenspiegel? Den Narren mit der Kappe, der gern allen den Spiegel vorhält? Oder Don Quichotte, den „Ritter von der traurigen Gestalt“, der gegen die Windmühlen kämpfte? Beide Figuren finden sich in der Literatur und Kunst häufig bearbeitet. Auch in der aktuellen Ausstellung zur Kunst in den 1960er Jahren tauchen sie bei verschiedenen Künstlern auf – gemalt, gezeichnet oder auch als Skulptur. Nach einem gemeinsamen Rundgang möchten wir mit Basteldraht und Papier kleine Narren oder große Ritter gestalten. Bild: Johann Belz - Don Quichotte 1971/72, getriebenes Kupferblech, 206 x 96 x 160 cm Besitz der Stadt Chemnitz, Standort: Eingangsfoyer Opernhaus
16
Apr
Öffentliche Führung
17:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation".
16
Apr
Filme der DEFA: Spur der Steine
19:00 Neue Sächsische Galerie
Regie: Frank Beyer, 134 Min., Schwarz-Weiß, Spielfilm, DDR, 1966 Werner Horrath, Parteisekretär der Großbaustelle Schkona muss sich vor der Parteileitung wegen unmoralischen Verhaltens und politisch-ideologischen Versagens verantworten. - Ein Jahr zuvor: Horrath kommt als neuer Parteisekretär auf die Baustelle, zur gleichen Zeit wie die junge Ingenieurin Kati Klee. Beide stoßen auf den Widerstand Hannes Ballas. Er ist der ungekrönte König der Baustelle, seine Brigade steht hinter ihm wie ein Mann. Was die Bauleitung vermasselt, rückt er auf seine anarchistische Weise wieder gerade. Die Fähigkeiten Ballas erkennend, versuchen Horrath und Kati, ihn zur Zusammenarbeit zu bewegen, wobei der Parteisekretär Mut zeigt und vor unkonventionellen Mitteln nicht zurückschreckt. Kati liebt und verehrt Horrath, doch dieser ist verheiratet und hat ein Kind. Er liebt beide Frauen und kann sich nicht entscheiden. Damit gerät er nicht nur in einen persönlichen Konflikt, sondern kollidiert mit den Partei- prinzipien. (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992) Szenenphoto: Spur der Steine, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1966. Spur der Steine © DEFA-Stiftung, Klaus Schwarz © DEFA-Stiftung Foto: Szenenphoto: Der geteilte Himmel, Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1964. Der geteilte Himmel © DEFA-Stiftung, Werner Bergmann
21
Apr
Magda Mayas - Andrea Parkins
19:30 Jazzclub „FUCHS“ e.V. Chemnitz
Ein Konzert mit Magda Mayas und Andrea Parkins.
23
Apr
Öffentliche Führung
17:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation".
24
Apr
Shelly Kupferberg: "Isidor. ein jüdisches Leben"
19:00 Evangelisches Forum Chemnitz
Dr. Isidor Geller hat es geschafft: Er ist Kommerzialrat, Berater des österreichischen Staates, Multimillionär, Opernfreund und Kunstsammler und nach zwei gescheiterten Ehen Liebhaber einer wunderschönen Sängerin. Weit ist der Weg, den er aus dem hintersten, ärmlichsten Winkel Galiziens zurückgelegt hat, vom Schtetl in die obersten Kreise Wiens. Ihm kann keiner etwas anhaben, davon ist Isidor überzeugt. Und schon gar nicht diese vulgären Nationalsozialisten. (Veranstaltung im Rahmen der „Leselust kompakt“)
30
Apr
Öffentliche Führung
17:00 Neue Sächsische Galerie
Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung "Die gespaltene Generation".
24
Mai
"Die Würde des Menschen ist unantastbar ..."
19:00 Evangelisches Forum Chemnitz
„Das Grundgesetz ist ein großes Versprechen. Für seine Einlösung bleiben wir selbstverantwortlich.“ (Georg M. Oswald) Schauspieler Roman Knižka und das Bläserquintett OPUS 45 nehmen das Grundgesetz von seiner Entstehung bis heute unter die Lupe. Was ist sein Fundament, welches Erbe trat es an? Welche Bedeutung hat dieses Fundament für uns heute? Zu Gehör gebracht werden literarische, philosophische und humoristische Texte u.a. von Susanne Baer, Max Czollek, Heinz Erhardt, Herta Müller, Heribert Prantl, Lucy Wagner sowie Sitzungsprotokolle des Parlamentarischen Rats, Briefe, Telegramme, Zeitungsartikel u.v.m. Die Musik für Bläserquintett, mal korrespondierend, mal kontrapunktisch zur Lesung, stammt u.a. von Samuel Barber, Victor Bruns, Elliott Carter, Jean Françaix, Harald Genzmer und Bodo Wartke.
05
Jun
Barbara Bišický-Ehrlich "Sag', dass es dir gut geht"
19:00 Evangelisches Forum Chemnitz
Barbara Bišický-Ehrlich zeichnet als Chronistin ihrer eigenen Familiengeschichte ein mehrfaches Generationenporträt, angefangen bei ihren Urgroßeltern in der ehemaligen Tschechoslowakei, über die Zeit ihrer Großeltern und Eltern, bis hin zu ihren eigenen Erfahrungen als Enkelin von Holocaustüberlebenden ausgerechnet in der Bundesrepublik Deutschland. Immer wieder kreuzt die Weltgeschichte den Weg dieser Familie. Schreckensnamen wie Bergen-Belsen und Theresienstadt sind damit ebenso verknüpft wie die Zeit des Kommunismus nach 1945 in der CSSR und der Prager Frühling. Die Gefahr eines gewaltsamen Todes hängt beständig wie ein schwarzer Schatten über allen Familienmitgliedern. Entwurzelung, Neuanfang und erneute Entwurzelung sind die Folgen.
29
Jun
Paraskevopoulos-Winter-Pröll
19:30 Jazzclub „FUCHS“ e.V. Chemnitz
rdentlich Staub aufgewirbelt hat der in Athen geborene und mittlerweile in Wien lebende Pianist Villy Paraskevopoulos bereits mit seinem Trio Hypnotic Zone. Dass sich die künstlerischen Wege des umtriebigen Meisters der weißen und schwarzen Tasten früher oder später mit jenen des Cello-Schlagzeug-Duos Uli Winter und Fredi Pröll kreuzen würden, stand wohl von vornherein ehern fest. Nach ihren Festivalauftritten im österreichischen St. Johann sowie am Ulrichsberger Kaleidophon 2021 (per Internet-Livestream) darf man sich nun auf eine erneute Zusammenarbeit im Trio freuen, auf funkensprühende Bögen zwischen der Jazztradition und des freien Energiespiels und – nicht zu vergessen– der Klangimprovisation, ob lyrisch oder abstrakt geräuschhaft.